Turbenthal im Kanton Zürich - Heimat der Bollinger

Turbenthal bildet mit dem Dorf und seinen fast unzähligen, schmucken Aussenwachten eine Zentrumsgemeinde im schönen, nebelarmen Tösstal. Hier einige Detailien über Turbenthal selbst, sowie einige Bilder.

Weitere Information über die die Bollinger und den vier Orte Bollingen sind im Beitrag von Hedy Bollinger-Lienhard zur Geschichte der Bollinger von Neubrunn und den 4 Orten Bollingen zu finden.

Klicken sie hier auf den Link:  4 Orte Bollingen

     This section is ONLY in German. At this time there is NO English version available.    English  

  Klick hier für:

Bilder- Turbenthal

Startseite

Familien Geschichte

Vorfahren

Nachnamen Liste

Namens Index

Dynam. Baum

GeneaNet Stammb.

Doose

Bollinger

Köppe

Graber

Allen

Beavis

Hainsworth

McTeague

Fotoalbum

Familien Ursprung

Doose

Bollinger

Köppe

Graber

Andere Links

E-Mail

Obwohl Turbenthal ein mittelgrosses Dorf geblieben ist, bietet es alles, was es zum Leben und darüber hinaus braucht. Das vielfältige Angebot reicht von Gross- bis Detailhändler, Gesundheit und Schönheit, Post und Banken, Kinder-, Jugendlichen- und Altersbetreuung, Kultur- und Sportaktivitäten.

Turbenthal zählt zur Tourismusregion Zürcher Oberland. Ein paar Schritte nur, und Sie stehen in der freien Natur, inmitten eines attraktiven und idyllischen Naherholungsgebietes.

Turbenthal ist verkehrstechnisch gut erschlossen. Die S 26 verkehrt unter der Woche regelmässig nach Winterthur oder Bauma. Mit dem Postauto gelangen Sie nach Eschlikon oder nach Fehraltorf. Aber auch für den Individualverkehr ist Turbenthal schnell zu erreichen. Die Hauptstrasse führt auf direktem Weg nach Winterthur und Rapperswil oder Richtung Wil/St. Gallen.

Turbenthal liegt im Osten des Kantons Zürich, im oberen Tösstal. Der Name des Dorfes soll keltischen Ursprungs und von Turbanton abgeleitet worden sein. Die Gemeinde Turbenthal zählt flächenmässig zu den grösseren Gemeinden des Kantons. Ortsteile sind: Turbenthal, Girenbad, Neubrunn, Oberhofen, Ramsberg, Schmidrüti, Seelmatten, Sitzberg, Steinenbach und Tablat.

  •  Tiefster Punkt: 540 m ü.M.

  • ·Höchster Punkt: 842 m ü.M.

  • ·Distanz nach Winterthur: 15.0 km

  • ·Distanz nach Zürich: 31.2 km

  • ·Fläche: 2'507 Hektaren (davon 35% Landwirtschaft, 58% Wald, 3% Verkehr, 4% Siedlungen)

Öffentlicher Verkehr

Die Tösstalbahn verbindet das Dorf seit 1875 mit der Stadt Winterthur und verkehrt heute als Teil des Zürcher Verkehrsverbundes regelmässig als S-Bahnlinie S26 auf der Strecke Winterthur–Turbenthal–Rüti–Rapperswil. Im Sommer kann man Spezialfahrten mit den alten Dampflokomotiven durch das Tösstal geniessen. Von Turbenthal gehen Postautolinien nach Wildberg–Russikon–Fehraltorf sowie nach Bichelsee im Kanton Thurgau.

 

Individualverkehr  

Turbenthal ist ein Verkehrsknotenpunkt Richtung St. Gallen, Rapperswil SG, Winterthur und Uster.

Geschichte

825 Zum ersten Mal wird der Dorfname in Urkunden des Klosters St. Gallen erwähnt. 

1328 In Dokumenten wird zum ersten Mal die Stammburg des Adelgeschlechtes von Breitenlandenberg, das damals nicht nur im Tösstal Macht besass, erwähnt. Die Burg befand sich "hoch über dem Dorf" Turbenthal. Die grosse Burganlage wurde 1804 abgebrochen und Teile davon befinden sich noch heute in alten Häusern eingebaut.

1452 Die Gemeinde Turbenthal gehörte bis 1452 zum Gebiet der Grafschaft Kyburg. Als dann die Stadt Zürich die Grafschaft kaufte, wurde das Dorf zürcherisch und blieb es bis heute.

17. Jahrhundert In dieser Zeit wurde Turbenthal bekannt durch die zahlreichen und grossen Spinnereien und Webereien. Damals wurde auch dieses Dorf nicht von Hungersnöten verschont. Nach einer schweren Krise wurde die Hausindustrie durch die Fabrikindustrie abgelöst. Es entstanden die ersten Baumwollspinnereien.

1830 Damals erhielt das Dorf den traditionellen Jahrmarkt, der auch noch in der heutigen Zeit jeweils im Frühling und im Herbst stattfindet.

1875 Die Tösstalbahn wird durch das Dorf gebaut.

1920 Vor dieser Zeit trat die wilde Töss mehrmals über die Ufer und richtete teilweise verheerende Schäden an. In den 1930er-Jahren wurde dann das Flussbett mit sogenannten Schwellen, die man im ganzen Tal findet, saniert.


Hilfe bei der Forschung nach weiteren Ahnen  ist sehr willkommen. Bitte schreiben Sie an Klaus Doose kdoose@aol.com


Last updated on May 15, 2008

Notice: Data for living persons contains names only. The data is mostly from secondary sources and other ancestry researchers. Review and verify before any use!

Hinweis: Daten für Lebende enthalten nur den Namen. Daten sind zum großen Teil aus Sekundärquellen bzw. von Mitforschern, vor Weiterverwendung überprüfen!

Auf meinen Internetseiten befinden sich Links zu anderen Seiten im Internet. Für sämtliche dieser Links gilt, dass ich keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten habe. Durch die Häufigkeit der Änderungen von Internetseiten kann es vorkommen, dass mir die aktuellsten Inhalte nicht bekannt sind. Ich distanziere mich ausdrücklich von allen Inhalten der gelinkten Seiten und erkläre hiermit deren Inhalte nicht zu meinen eigenen. Sollten Sie Bedenken gegen Inhalte von Seiten haben, auf die ich verweise, oder sollten "fremde" Seiten gegen gültige Gesetze verstoßen, informieren Sie mich bitte, damit der Sachverhalt geklärt werden kann.

Disclaimer: The information on this site is for informational purposes only. The author of this webpage assumes no liability for any inaccurate, delayed or incomplete information, nor for any actions taken in reliance thereon. The information contained about individuals has been supplied by genealogy researchers without verification. Other Internet links are shown. We do not assume any responsibility or liability for the content of those linked Internet sites.